Mittendrin - so wie ich bin

Inklusion Wirklichkeit werden lassen

Mittendrin-sowieichbin 5 Personen beim Spaziergang , eine Rollstuhlfahrerin dabei

Mittendrin - so wie ich bin , so lautet das neue Motto, das die Fürst Donnersmarck-Stiftung in der kommenden Zeit mit Leben erfüllen möchte. Ziel aller Aktionen unter diesem Dach ist es, möglichst viele Menschen im direkten Umfeld, im Sozialraum, in Berlin, in Bad Bevensen und Rheinsberg zu erreichen, um gemeinsam „einer Gesellschaft für alle“ näher zu kommen – Inklusion Wirklichkeit werden zu lassen.

 

Wir sagen "Danke" - Aktionstag in Frohnau am 07. 06.2013

Ein Klient der Fürst Donnersmarck-Stiftung mit Rollator im Gespräch mit einer Verkäuferin

Menschen mit Behinderung bedanken sich für Barrierefreiheit in ihrem Kiez

Jeder Mensch möchte sich in seinem Kiez, in seinem Sozialraum wohl und zuhause fühlen. Dabei sind Menschen mit Behinderung auf Barrierefreiheit angewiesen.
Schon eine kleine Stufe genügt, um etwa einem Rollstuhlfahrer den Zugang zu einem Geschäft unmöglich zu machen.
Entscheidend, ob wir einer inklusiven, einer Gesellschaft für alle, ein Stück näher kommen, ist der mitmenschliche Umgang." Barrierefreiheit beginnt in den Herzen und Köpfen der Menschen. Sie muss zunächst gefühlt und gedacht werden “, sagt Andrea Wüstefeld, Regionalleiterin des Ambulant Betreuten Wohnens und Initiatorin der Aktion.

Im Rahmen ihrer Kampagne zum Motto „Mittendrin – so wie ich bin“ hat die Fürst Donnersmarck-Stiftung Klienten, die in Frohnau leben, gefragt, wo sie sich in ihrem Kiez besonders gerne aufhalten und willkommen fühlen. Vom Supermarkt über eine Bank bis zum Döner-Imbiss wurden insgesamt neun Betriebe nominiert.

Am 7. Juni 2013 ab 15 Uhr besuchen die Klienten in Begleitung von Mitarbeitern der Fürst Donnersmarck-Stiftung die ausgewählten Betriebe um sich zu bedanken.
Ziel ist es, den positiven Kontakt zu stärken und Berührungsängste abzubauen, so dass sich jeder – so wie er ist – mittendrin fühlen kann.

 

Mittendrin so wie ich bin - der Firmenlauf

Frauen und Männer im T-Shirt vor Brandenburger Tor bei Firmenlauf Berlin

Eine Gruppe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beteiligt sich am Berliner Firmenlauf.

 

Mittendrin so wie ich bin - die Fotoaktion

Menschen in einem roten Rahmen mit Pinguinen im Hintergrund

Auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2013 präsentierte sich die Stiftung mit der Fotoaktion Mittendrin so wie ich bin. Vor einer Fotowand konnte man sich fotografieren lassen.

 

Luftballon-Aktion am 28.10.2011

Viele Menschen halten stehend und im Rollstuhl sitzend auf einem Platz weiße Luftballons in den Händen

Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Gästen und Passanten fiel am 28. Oktober 2011 um 14:00 Uhr der öffentliche Startschuss.

An vier Orten zeitgleich stiegen um 14:30 Uhr Luftballons in die Höhe: am Zeltinger Platz in Berlin-Frohnau, an der Kirchstraße am Rathaus Berlin-Zehlendorf, am Marktplatz Rheinsberg und am Kurpark Bad Bevensen. Ein wenig später konnten alle, die nicht dabei sein konnten, die Aktion per Video bei youtube anschauen.

"Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen für mehr Miteinander setzen. Zusammen lassen wir hunderte Luftballons in die Luft steigen und laden Passanten zum Mitmachen ein", so Geschäftsführer Wolfgang Schrödter.

Die Idee dahinter: Postkarten an den Ballons machen diese zur Luftpost. Der Finder kann dort seine Gedanken zu der Frage „Mittendrin – wie fühlt sich das an?“ aufschreiben und an uns zurücksenden.

Mitmachen lohnt sich! Unter allen Einsendungen verlosen wir 2 mal ein erholsames und barrierefreies Wochenende für zwei Personen.

 

 

Flugblatt zum Aktionstag

Flugblatt Aktionstag Fürst Donnersmarck-Stiftung
 
 

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